Donnerstag, 23. September 2010

Rob´s Celluloid Crash: TRON


Ich liebe diesen Film einfach und Aufgrund des Sequels das im Frühjahr 2011 in die Kinos kommt dachte ich mach ich doch einfach noch ne Review zu meinem Lieblingsfilm. Da man nicht sehr viel Sagen kann entschuldigt meine Schwärmerei.

In dem Film versucht der Programmierer Kevin Flynn, Beweise zu beschaffen, dass Ed Dillinger einst mehrere von ihm programmierte Computerspiele gestohlen und diese als seine ausgegeben hat. Dillinger wurde dadurch Präsident der Computerfirma Encom. Flynn schreibt Computerprogramme, die im vom MCP (Master Control Program) übernommenen Hauptcomputer der Firma nach den Beweisen suchen sollen; seine Versuche bleiben allerdings immer erfolglos. Was weder Flynn noch sonst jemand ahnt ist, dass alle Computerprogramme in einer vom MCP beherrschten virtuellen Realität als humanoide Wesen, die ihren Programmierern (User) ähneln, leben.
Eigentlich wäre der Film wenig Spektakulär wäre er nicht einer der ersten wenn nicht sogar der erste in dem ca 20min Computerszenen verwendet wurden. Klar heute is das wenig in einer Welt in der CGI Standard ist aber 1982 war das noch Hammer.


Der Comic-Künstler Jean Giraud (alias Moebius) entwarf die Haupt-Sets und die Kostüme für den Film. Die meisten Fahrzeuge wurden vom Produktdesigner Syd Mead entworfen. Syd Mead erlangte mit dem Film Blade Runner Berühmtheit. 
Aber wie schafft es ein Film der doch so hölzerne Schauspielkunst an den Tag legt so Kultig zu werden?
Ich denke es liegt zum einen an den Fahrzeugen und zum andern an der Computerwelt in der das ganze spielt. Selbst der Soundtrack wurde von Wendy Carlos nur auf Synthesizern eingespielt. Alles in allem ein recht stimmiges Bild. Natürlich ist die Welt im Computer gewöhnungsbedürftig aber man lernt schnell sich in diese Welt zu vernarren. Ich persönlich bin ein Riesenfan der Lightcycles.

Jeff Bridges als Kevin Flynn kommt genauso Nerdy rüber wie man einen Programmierer erwartet. Alle anderen Schauspieler sind recht hölzern. Wobei ich finde das es zu der Steifheit eines Computers bzw. einer künstlichen Intelligenz passt.

Alles in Allem ein 96minütiges Filmvergnügen das vorallem Nerds und 8-Bit Liebhabern gefallen dürfte.
Die Erinnerung an alte Spielhallen lebt jedesmal wieder auf wenn ich den Film sehe.

10 von 10 Punkten

Little known Facts
 Momentan kursieren 6 Stücke aus dem Sountrack des Sequels allesamt aus der Feder von Daft Punk -->hier reinlauschen<--

Langsam gefällt mir Daft Punk doch ganz gut ^^

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