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Dienstag, 2. November 2010

Rob´s Midnight Movie Mashup: Ghost Month


Der 7te Monat im chinesischen Kalender wird Ghost Month genannt. Und genau zu dieser Zeit spielt der Film. Alyssa flüchtet vor ihrem Ex-Freund und arbeitet bei Mrs. Wu als Haushälterin. Die Regeln im Haushalt sind sehr straff. Eines Abends wird sie Zeugin der allabendlichen Zeremonie zum Ghost Month. Was danach passiert geht nicht mit rechten Dingen zu.
Soweit die Story. Der Film liegt mir nur im Englischen Original vor ob es eine Deutsche Version gibt weiss ich nicht. Die einzige Gemeinsamkeit mit The Grudge ist der Job als Haushälterin. The Haunting in Connecticut habe ich bisher nicht gesehen. 
Für einen in den USA spielenden Asia-Horrorfilm ist der Film echt klasse. Die typischen Elemente des Genres sind gegeben. Man kann sich entspannt zurücklehnen und sich komplett in den Film hineinziehen lassen. Die Darsteller geben ihr bestes und vor allem, Alyssa´s Ex ist ein vollkommener Psycho. So durch war seit Jack Nicholson in The Shining lange niemand mehr. 
Die Effekte sind gut umgesetzt und man gruselt sich das eine oder andere mal wirklich zu tiefst.
Das Ende zeigt wieder einmal das in Filmen nicht immer alles das ist was man denkt. Wir saßen tatsächlich da und waren geschockt das wir dem Plot auf den Leim gegangen sind. Auf jeden Fall war es  der beste Film den wir an Halloween gesehen haben.

Fazit: Zwar nur englisch aber auch für Anfänger leicht verständlich. Für Fans Asiatischer Horrormovies ein Leckerbissen. Wer nicht auf The Ring etc steht sollte die Finger weg lassen.


8,5 von 10 Punkten

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Rob´s Midnight Movie Mashup: Garden of Love


Die junge Rebecca ist die einzige Überlebende eines grausamen Massakers in einer Hippie-Kommune, das niemals aufgeklärt werden konnte. Nach zwei Jahren im Koma wacht sie ohne jede Erinnerung auf und kommt bei ihrer Tante und ihrem Onkel unter. Jahre später, als Rebecca bereits erwachsen ist, erscheint ihr plötzlich der Geist ihres ermordeten Vaters Gabriel Verlaine und sie wird von grauenhaften Visionen gequält. Gemeinsam mit ihrem Freund David will sie Licht ins Dunkel ihrer Vergangenheit bringen und herausfinden was damals wirklich geschehen ist...



NEEEEEEEEEEEEEIN das ist kein Porno auch wenn der Name drauf schliessen lässt. Hierbei handelt es sich um einen Olaf Ittenbach Splatter. Ja ich liebe Ittenbachs Filme und noch mehr mag ich die Ärzte (aus Berlin auuuuuuuuuus BEEEEEEEEEEERLIIIIIIN). Als ich dann erfuhr das Bela in einem Horrormovie von Ittenbach mitspielt hat mich nix gehalten ihn mir zu besorgen.

Im grossen ganzen ist der Film eigentlich nur etwas für Menschen die dem genre etwas abgewinnen können. Die Dialoge sind so abgedroschen das sie  schon wieder cool sind. Zudem gibt es eine Reminiszenz an Ein Zombie hing am Glockenseil. Welche das ist werd ich euch bestimmt nicht verraten denn ihr sollt den Film ja immer noch selbst schauen.



Im übrigen das da oben ist die Uncut Version von XT Films denn die auf dem Deutschen Markt erhältliche ist ein paar Minuten kürzer als die mir bekannte. Aber auch die hatte ich bereits hier. Gottseidank konnte ich die nun gegen die Uncut austauschen.

Wer Spass an Zombies, Splatter, Geistern, B-Movies und Bela B. hat darf gerne zugreifen. Zu bedenken sei das der Film nicht umsonst FSK 18 hat.

Trotzallem ein kleines blutiges Fest für alle Fans des Drummers. 8 von 10 Punkten.

Ich wünsche euch viel Spass damit und wir sehen uns wieder zu eurem nächsten Albtraum.

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